Leitungswasser - steter Tropfen höhlt den Stein.

Ein feuchter Fleck an der Wand, ein Stück aufquellendes Laminat oder ein durchnässter Teppichboden – dies alles können Indizien für eine defekte Rohrleitung sein.

Wände und Böden müssen aufgerissen werden, um das Leck zu suchen. Hinzu kommt die Beseitigung von Durchnässungen. Nach der Schadenbehebung muss neu tapeziert, neues Laminat oder ein neuer Teppichboden verlegt werden.

Bei durchschnittlich 400 Meter Rohrleitungen und 200 Verbindungs- und Anschlussstücken ist die Gefahr nicht zu unterschätzen.

Versichert sind Schäden durch:

  • Bestimmungswidrig austretendes Leitungswasser,
  • Bruch und Frost an Zu- und Ableitungen,
  • Frost an Badeeinrichtungen.