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Sie möchten eine neue Terrasse gestalten?

Wir zeigen verschiedene Terrassenbeläge!

Eine Terrasse sorgt für kleine Urlaube im Alltag. Damit denen nichts im Wege steht, kommt es neben der Gestaltung auf den richtigen Terrassenbelag an. Dieser sollte lange halten, zum Haus passen und natürlich auch den Stil seiner Besitzer unterstreichen.

Verschiedene Terrassenbeläge im Überblick

Wenn es um neue Terrassenbeläge geht, haben Hausbesitzer heute eine große Auswahl. Wir zeigen, welche Materialien üblich sind, was diese auszeichnet und wann sie infrage kommen.

Holzdielen oder Holzfliesen für die Terrasse

Holz ist ein natürlicher Rohstoff, der für viel Gemütlichkeit sorgt. Wer eine Holzterrasse bauen möchte, kann sich dabei für verschiedene Arten entscheiden. Neben exotischen Sorten wie Bangkirai oder Mukulungu kommen dabei auch einheimische Hölzer infrage. Zur Auswahl stehen unter anderem Eiche, Esche, Fichte oder mitteleuropäische Douglasie. Diese sind zwar günstiger als exotische Arten, benötigen aber auch mehr Pflege.

Terrassenböden aus Kunststoff in Holzoptik

Kunststoff ist robust und pflegeleicht. Wird es mit Holz kombiniert, verbindet es die Vorzüge beider Werkstoffe und es entsteht ein langlebiger und vielseitiger Terrassenbelag. Möglich ist das mit sogenannten Wood-Plastic-Composites (WPC) – Verbundwerkstoffen, die neben Kunststoff zu etwa 70 Prozent aus Holzspänen bestehen. Sie ähneln natürlichem Holz optisch und eignen sich für nahezu jede Terrasse. Nachteilig ist der höhere Preis.

Beton für die Wohlfühlfläche vor dem Haus

Robust, vielfältig und günstig: Das sind die Eigenschaften, die viele Hausbesitzer zum Verlegen von Betonsteinen bewegen. Das Material benötigt wenig Pflege und ist darüber hinaus auch einfach zu reinigen. Infrage kommt der Bodenbelag für die Terrasse auf ebenerdigen und höher gelegenen Flächen, sofern ein entsprechender Unterbau vorhanden ist.

Der neue Terrassenbelag aus Keramikfliesen

Keramikfliesen lassen sich sowohl auf ebenerdigen, wie auch auf höher gelegenen Flächen verlegen. Sie sorgen für eine warme, gemütliche Atmosphäre und benötigen nur wenig Pflege. Voraussetzung für lange Haltbarkeit ist jedoch ein fachgerecht hergestellter und frostsicherer Unterbau. Nachteilig ist, dass keramische Böden bei Regen schnell glatt werden.

Granit, Sandstein und andere Natursteinplatten

Eine Natursteinterrasse ist einzigartig und exklusiv. Sie bringt Urlaubsstimmung in das eigene Zuhause und gilt als besonders robust. Zumindest dann, wenn die einzelnen Steine aus harten Materialien wie Granit bestehen. Böden aus Sandstein altern hingegen schneller. Als Terrassenbelag eignen sich die teuren Steine für ebenerdige und höher gelegene Flächen.

Klinkersteine als Bodenbelag für die Terrasse

Wer nach einem besonders haltbaren und pflegeleichten Boden sucht, findet im Klinker die optimale Lösung. Die Steine sind abriebfest und besonders strapazierfähig. Während sich Formen, Farben und Verlegemuster an die eigenen Wünsche anpassen lassen, setzen sie einen stabilen Unterbau voraus. Ein Nachteil: Die Verlegung ist zeitaufwendig und vergleichsweise teuer.

Kies für den Terrassenbelag vor dem Haus

Kies benötigt keinen aufwendigen Unterbau und lässt sich preisgünstig einsetzen. Bringen Hausbesitzer das Material über einer Unkrautfolie aus, sind die Böden pflegeleicht. Sie sind resistent gegen Verschmutzungen, lassen sich aber auch nicht kehren. Ein weiterer Nachteil: Die Steinchen bleiben in den Schuhen hängen und gelangen so auch in das eigene Haus. Infrage kommt der Bodenbelag für ebenerdige Gartenterrassen.

Den passenden Bodenbelag für die Terrasse wählen

Auf der Suche nach dem besten Terrassenbelag helfen verschiedene Kriterien. Allen voran steht der Preis, der das Angebot bei knappen Budgets bereits stark eingrenzen kann. Neben diesem sind aber auch Faktoren wie Optik, Rutschfestigkeit, Pflege, Reinigung, Langlebigkeit und Frostsicherheit ausschlaggebend.

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