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Sie möchten Ihre Terrasse vor Regen und Sonne schützen?

Wir zeigen, worauf es bei einer Terrassenüberdachung ankommt.

Mit den richtigen Materialien und der passenden Farbe schützt eine Terrassenüberdachung stilvoll vor Regen und Sonne. In vielen Bundesländern ist der Anbau jedoch nur mit Baugenehmigung zulässig.

Terrassenüberdachung für das Wohnzimmer im Freien

Eine Terrasse vor dem Haus vergrößert den Wohnraum und sorgt für mehr Lebensqualität. Mit der richtigen Überdachung steht der Zeit im Freien sogar bei Regen nichts im Wege. Neben langen Grillabenden mit Freunden und Familie kommt das auch den Gartenmöbeln zugute. Denn auch diese bleiben trocken und altern deutlich langsamer. Nutzen Hausbesitzer das Terrassendach als Sonnenschutz, schafft es auch bei hochsommerlichen Temperaturen ein lauschiges Plätzchen im Freien.

Materialien für die Terrassenüberdachung

Mit dem richtigen Material passt das Dach über der Terrasse zu jedem Haus – ganz egal ob im modernen oder rustikalen Stil. Zur Auswahl stehen dabei unter anderem Bauteile aus Holz, Aluminium oder Stahl.

Holz-Terrassendach versprüht natürlichen Charme
Holz ist ein natürlicher Rohstoff, der unter der Terrassenüberdachung für eine gemütliche Atmosphäre sorgt. Das Material ist stabil, leicht zu bearbeiten und eignet sich daher auch für den Bau in Eigenregie. Während sich das Vordach mit unterschiedlichsten Lacken und Lasuren an das eigene Haus anpassen lässt, bleibt es nur mit regelmäßiger Pflege lange wie neu.

Alu-Terrassendach ist pflegeleicht und langlebig
Eine Terrassenüberdachung aus Aluminium ist modern und pflegeleicht. Während durch ihr schlankes Tragwerk viel Licht scheint, schützt sie nahezu unsichtbar vor Nässe von oben. Mit der richtigen Farbe passt das Vordach darüber hinaus zu vielen Häusern. Ein besonderer Vorteil des leichten Materials ist seine Langlebigkeit. So sehen Terrassendächer aus Aluminium auch nach vielen Jahren aus wie neu.

Stahl-Terrassendach ist elegant mit großen Spannweiten
Soll die Überdachung große Flächen überspannen, eignen sich Konstruktionen aus Stahl. Diese sind besonders stabil und kommen mit wenigen Pfosten und schlanken Balken aus. Das Material ist außerdem witterungsbeständig und durch zahlreiche Farb- und Beschichtungsvarianten vielseitig einsetzbar.

Holz, Glas oder Kunststoff für die Terrassenüberdachung
Neben dem Tragwerk haben Hausbesitzer auch bei dem Obermaterial eine große Auswahl. Möglich sind dabei lichtundurchlässige Platten aus Stahl oder Aluminium, Beplankungen aus Holz oder lichtdurchlässige Materialien wie Kunststoff oder Glas. Während lichtundurchlässige Materialien von allein für viel Schatten sorgen, schützen Markisen oder Segel auch bei glasklaren Materialien vor zu hoher Sonneneinstrahlung.

Baugenehmigung für das Dach über der Terrasse

Die Terrassenüberdachung ist ein Anbau, den Hausbesitzer in vielen Bundesländern nur mit einer Baugenehmigung errichten dürfen. Neben dieser können auch regionale Bebauungspläne gegen das geplante Vordach sprechen. Um böse Überraschungen und hohe Bußgelder zu vermeiden, empfehlen wir daher schon frühzeitig den Kontakt zum örtlichen Bauamt.

Kosten für die Terrassenüberdachung

Die Kosten für das Dach über der Terrasse hängen vom Material und der Größe des Bauwerks ab. Während es Holzkonstruktionen bereits ab 600 Euro gibt, müssen Hausbesitzer für Alu- oder Stahlvordächer häufig mehr als 1.000 Euro ausgeben. Gewissheit bringt hier allein das individuelle Angebot durch einen Hersteller oder einen Handwerksbetrieb.

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