Wünsche werden Wirklichkeit.

Wie man mit Wüstenrot nach Australien kommt.

Abiturient Johannes Hohmann (18) über Gaming, seine Reisepläne und was diese mit Wüstenrot zu tun haben.

Johannes Hohmann in Australien

Wüstenrot: Jetzt nach dem Abitur stehen Ihnen alle Türen offen. Sie haben sich dafür entschieden erstmal nach Australien zu gehen?

Hohmann: Genau. Auf die Idee bin ich Anfang des Jahres gekommen. Ich war auf einer Messe, um mich zu informieren, was es nach dem Abitur für Möglichkeiten gibt. Dort bin ich dann auf Work&Travel gestoßen. Gemeinsam mit meinem Stiefvater habe ich das Ganze dann in Angriff genommen und mir eine Organisation gesucht. Dass einige meiner Freunde dasselbe machen, hat meine Entscheidung, für ein ganzes Jahr wegzugehen, nur gefestigt.

Wüstenrot: Wie finden Sie es, dass Sie Ihr Bausparguthaben nutzen können, um sich einen Teil Ihrer Reise zu finanzieren?

Hohmann: Ich finde das super. Ich muss auch sagen, dass es für mich eine ziemliche Erleichterung ist, dass die Möglichkeit besteht, dass ich das Geld auch für meine Reise nutzen kann. So habe ich anfangs einen größeren Geldpuffer, da ich in Australien ja nicht direkt einen Job habe. Das soll nicht heißen, dass ich mir mehr Zeit lassen kann etwas zu finden, aber ich muss nicht auf jeden Cent achten, sondern kann von Anfang an ein bisschen entspannter leben.

Wüstenrot: Wussten Sie denn, dass Sie einen Bausparvertrag haben?

Hohmann: Nein, das wusste ich nicht. Meine Mutter hat diesen für mich abgeschlossen mit der Intention mir zu meinem 18. Geburtstag finanziell etwas Gutes zu tun. Da hatte ich die Idee mit Australien schon gehabt. Eine Wohnung oder ein Auto brauche ich jetzt ja erst einmal nicht. Deshalb habe ich an meinem Geburtstag einen Umschlag mit allen wichtigen Unterlagen bekommen und bin dann selbst los zu meinem Berater.

Wüstenrot: Was haben Sie jetzt für ein Bild von Wüstenrot?

Hohmann: Ich hatte von Anfang an ein gutes Bild von Wüstenrot. Das hängt auch damit zusammen, dass mein Berater immer sehr nett war und mich gut beraten hat. Es ist eine gute Möglichkeit, das Geld eines Bausparvertrages auch für andere Dinge zu nutzen.

Wüstenrot: Nochmal zu Ihrer Reise: Wo werden Sie Ihre Reise in Australien denn starten?

Hohmann: Ich starte gemeinsam mit meiner Organisation in Melbourne.

Wüstenrot: Haben Sie sich schon festgesteckt, was Sie alles sehen möchte?

Hohmann: Ich habe mich dazu ehrlich gesagt noch gar nicht wirklich entschieden. Von der Organisation habe ich einen dicken Reiseführer bekommen und auch von meiner Familie. Da werde ich mich ein bisschen reinlesen, vor allem um auch zu schauen, was sich in den jeweiligen Umgebungen befindet. Also was man sich in einer Stadt anschauen muss, bevor man dann weiterreist.

Wüstenrot: Sind Sie auf einer Reise eher Naturmensch oder Stadtmensch?

Hohmann: Ich bin ja „nur“ ein Jahr in Australien, und Australien ist auch kein kleines Land, sodass ich versuche so viel wie möglich von der Umgebung, den Städten und dem Land zu sehen. Solche Dinge wie feiern gehen werde ich zum Beispiel nicht unbedingt in den Vordergrund stellen.

Ich habe auch überlegt zwischendurch nach Neuseeland zu gehen, weil man da ja auch nur ein bisschen mehr als eine Stunde hinfliegt.

Wüstenrot: Wie passen Wüstenrot und ESL für Sie zusammen?

Hohmann: Damit hätte ich überhaupt nicht gerechnet. Ich wurde von meinem Berater auf das Sponsoring hingewiesen und habe dann darüber nachgedacht. Aber ehrlich gesagt? Warum nicht! Es gibt für eine Bausparkasse so viele Möglichkeiten und Wüstenrot hat sich für die ESL entschieden. Das finde ich ziemlich sympathisch.

Als ich vor kurzem einen Stream geschaut habe, habe ich auch das Wüstenrot Logo entdeckt.

Wüstenrot: Was spielen Sie denn selbst am liebsten?

Hohmann: Am PC tatsächlich meistens „League of Legends“, was ja auch bei der ESL dabei ist. Ich habe aber auch eine PlayStation 4 und sogar noch eine PlayStation 2 und eine Wii.

Auf der PlayStation habe ich kein bestimmtes Lieblingsspiel. Ich probiere gerne neue Spiele aus.