Wohn-Riester.

Riester-Zulagen und Steuervorteile mit Wüstenrot sichern.

Mit der Riester-Förderung sichern Sie sich für Wüstenrot Wohn-Riester Geld vom Staat: Wohn-Riester bringt Ihnen Steuervorteile und Riester-Zulagen. Die Zulagen gibt es auch für das Wüstenrot Wohndarlehen und führt zu einer schnelleren Tilgung des Darlehens.

Sparschwein

Riester-Förderung auf einen Wohn-Riester-Bausparvertrag

Wie viel gibt es?

  • 200 Euro Berufseinsteigerbonus einmalig für alle, die zu Beginn des ersten Beitragsjahrs das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.
  • 154 Euro Grundzulage (ab 01.01.2018: 175 Euro) jährlich für Alleinstehende, Verheiratete/eingetragene Lebenspartner können das Doppelte bekommen.
  • 300 Euro Kinderzulage jährlich für jedes kindergeldberechtigte Kind, für bis 2008 geborene Kinder 185 Euro.
  • Einzahlungen bis zu 2.100 Euro* jährlich in Ihren Riester-Bausparvertrag können als Sonderausgaben bei der Steuer geltend gemacht werden. Die Differenz zwischen der Steuerersparnis und den erhaltenen Zulagen zahlt Ihnen das Finanzamt aus.
  • Und ab 2018 ist mehr für Sie drin: Die Grundzulage steigt auf 175 Euro.
  • Auch die Anlage von altersvorsorgewirksamen Leistungen des Arbeitgebers ist möglich. Diese Beiträge zählen wie eigene Riester-Einzahlungen

Wer bekommt die Riester-Förderung?
Insbesondere Arbeitnehmer, Beamte, versicherungspflichtige Selbstständige und deren Ehepartner

Welche Voraussetzungen gibt es für die Förderung?
Der Gesamtbeitrag (Eigenbeitrag plus Zulagen) für die volle Zulagen-Förderung liegt bei 4% des Vorjahres-Bruttoeinkommens. Zahlen Sie weniger, fällt auch die Zulage geringer aus. Bis zu 2.100 Euro* können jährlich gefördert werden.

Gibt es weitere Förderungen auf dem Wüstenrot Wohn-Riester Vertrag?
Ja, bei Wüstenrot Wohn-Riester können Sie unter bestimmten Voraussetzungen auch Wohnungsbauprämie erhalten. Vermögenswirksame Leistungen können ebenfalls geleistet werden. Alle Förderungen auf einen Wohn-Riester Vertrag: Das bietet derzeit nur Wüstenrot.

Finanzieren mit Riester-Förderung

Vorteile im Überblick:

  • Sie nutzen die Riester-Zulagen direkt für Ihre Immobilienfinanzierung.
  • Mit den Riester-Zulagen als Extratilgung verkürzt sich die Darlehenslaufzeit und Sie sparen sich Darlehenszinsen.
  • Garantierte Zinssicherheit für die gesamte Darlehenslaufzeit.
  • Eine schnellere Rückzahlung ist durch Sondersparzahlungen und Sondertilgungen in den dazugehörigen Bausparvertrag möglich.

Rechenbeispiel Wohn-Riester-Förderung: Verheiratet, 1 Arbeitnehmer, 2 Kinder
Vorjahres-Bruttoeinkommen 30.000 EUR 305 EUR
Grundzulage Jährlich 308 EUR
Kinderzulage jährlich 1. Kind 300 EUR**
2. Kind 300 EUR**
Gesamte Förderung jährlich 908 EUR
Eigenbeitrag monatlich 42,17 EUR
Förderanteil 64%

* Fußnoten

* Bei Ehepaaren/eingetragenen Lebenspartnern, wenn nur ein Ehepartner/eingetragener Lebenspartner unmittelbar förderberechtigt ist und dieser den Mindesteigenbeitrag entrichtet, erhält der andere Eheparnter/eingetragene Lebenspartner ebenfalls die Zulagen, wenn er für seinen Vertrag jährlich den Sockelbeitrag von 60 EUR entrichtet. In diesen Fällen beträgt der Höchstbeitrag 2.160 EUR im Jahr abzügl. Zulagen.

Steuervorteile pauschal aus dem Bruttogehalt ermittelt unter Berücksichtigung von Solidaritätszuschlag (5,5%) und Kirchensteuer (8%)

** Kinder ab 2008 geboren. Für bis 2008 geborene Kinder beträgt die Kinderzulage je Kind 185 EUR.

*** Arbeitnehmer 37,17 EUR, Ehepartner kindererziehend 5 EUR Mindesteigenbeitrag.

Wüstenrot erklärt - Wohnsparen mit Riester-Förderung

Vorschaubild

Mit Wüstenrot Wohnsparen und Wüstenrot Wohndarlehen holen Sie sich Zuschüsse vom Staat. Beispielsweise mit attraktiven Riester-Zulagen. So bilden Sie schnell und sicher Vermögen.

Fragen und Antworten zum Wohn-Riester

Was versteht man unter dem Produkt "Wohn-Riester"?

Als Wohn-Riester-Bausparvertrag wird das Produkt der Wüstenrot Bausparkasse AG definiert, mit dem Sie Ihre Immobilienwünsche mit Hilfe der staatlich geförderten Altersvorsorge schnell und günstig verwirklichen können.

Welche Maßnahmen werden durch "Wohn-Riester" gefördert?

Sie können Ihren Wohnriester-Bausparvertrag für folgende Vorhaben ohne Verlust der Riester-Förderung verwenden:

  • Anschaffung/Herstellung einer selbstgenutzten Immobilie
  • Erwerb von Genossenschaftsanteilen zur Selbstnutzung einer Genossenschaftswohnung
  • Erwerb einer Wohnung im Alten- und Pflegeheim
  • Entschuldung einer selbstgenutzten Immobilie
  • Entschuldung/Umschuldung eines Darlehens, welches zur Anschaffung/Herstellung einer selbstgenutzten Immobilie aufgenommen wurde
  • Umbau zur Reduzierung von Barrieren
  • Kann ich mit einem Wohnriester-Bausparvertrag auch Modernisierungen vornehmen?

    Nein, Modernisierungs- und Energiesparmaßnahmen können nicht gefördert werden. Gefördert werden kann allerdings der Umbau zur Reduzierung von Barrieren gemäß DIN 18040, Teil 2, Ausgabe September 2011.

    Wie hoch ist die staatliche Förderung?

    • 154 Euro Grundzulage pro Kalenderjahr für den Vertragsinhaber/Förderberechtigten (ab 01.01.2018: 175 Euro)
    • 185 Euro Zulage pro Jahr für Kinder, die bis zum 31.12.2007 geboren sind (solange sie kindergeldberechtigt sind)
    • 300 Euro Zulage pro Jahr für Kinder, die ab dem 01.01.2008 geboren sind (solange sie kindergeldberechtigt sind)
    • 200 Euro Berufseinsteigerbonus einmalig für alle, die bis zum vollendeten 25. Lebensjahr für Beiträge auf einem Riestervertrag erstmals Zulage beantragen

    Welche Voraussetzungen müssen erfüllt werden, um die volle Zulage zu erhalten?

    Die jährliche Spar- bzw. Tilgungsleistungen müssen mindestens 4% des Vorjahresbruttoeinkommens – abzüglich des Zulagenanspruch – betragen. Werden die Einzahlungen nur anteilig geleistet, werden die Zulagen im gleichen Verhältnis gewährt. Es ist stets mind. der Sockelbetrag über 60,00 Euro p.a. zu leisten.

    Wie hoch ist der maximal geförderte Eigenbeitrag im Jahr?

    Sie können maximal 2.100 Euro pro Jahr - abzüglich des Zulagenanspruchs - in Ihren Wohnriester-Bausparvertrag einzahlen, um alle Vorteile der Riester-Förderung ausschöpfen zu können.

    Welche Personen sind berechtigt die Zulagen zu erhalten?

    Unmittelbar (also direkt) förderberechtigt sind alle in der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) pflichtversicherten Personen:

  • Arbeitnehmer
  • Pflichtversicherte Selbständige
  • Kindererziehende (in den ersten 3 Jahren nach der Geburt)
  • Ehrenamtliche Pflegepersonen
  • Wehr- und Zivildienstleistende
  • Bezieher von Lohnersatzleistungen (Arbeitslosen-/Krankengeld)
  • Bezieher von Arbeitslosengeld II und Arbeitslosengeld II-Berechtigte ohne Leistung wegen Einkommens-/Vermögensanrechnung
  • Bezieher von Vorruhestandsgeld
  • Beschäftigte auf 450 Euro Basis bei Zahlung des vollen Beitrages in die gesetzl. Rentenversicherung
  • Bezieher einer vollen Erwerbsminderungsrente, wenn vorher eine unmittelbare Förderberechtigung vorlag.
  • Bezieher einer Versorgung wegen Dienstunfähigkeit, wenn vorher eine unmittelbare Förderberechtigung vorlag. und darüber hinaus auch folgende Personengruppen: Landwirte, Beamte, Richter und Berufssoldaten
  • Ist mein Riester-Bausparvertrag Hartz IV-sicher?

    Um Arbeitslosengeld II zu beziehen, muss ein Antragsteller grundsätzlich vorhandenes Vermögen verwerten, bevor der Bezug von Arbeitslosengeld II in Betracht kommt. Hiervon gibt es jedoch einige Ausnahmen: Riestergeförderte Altersvorsorgevermögen werden bei der Ermittlung des persönlichen Vermögens von der Anrechnung ausgenommen. Die jährliche Höchstgrenze beträgt 2.100 Euro.

    Wie lautet die Zertifizierungs-Nummer?

  • Wüstenrot Bausparkasse: 004434
  • Altverträge der Allianz Dresdner Bausparkasse: 004416
  • Was ist der Berufseinsteigerbonus?

    Förderberechtigte, die das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, erhalten einmalig eine Extra-Zulage von 200 EUR, die automatisch bei Beantragung der Altersvorsorgezulage gewährt wird. Es erfolgt jedoch eine Kürzung, wenn nicht der Mindesteigenbeitrag eingezahlt wird.

    Unterliegen die Zinserträge in der Ansparphase des Riester-Bausparvertrages der Abgeltungsteuer?

    Nein, Zinserträge aus Riester-Bausparverträge unterliegen in der Ansparphase nicht der Abgeltungsteuer.

    Wie sieht mein Zulagenantrag aus (Ausfüllhilfe)?

    Den Zulagenantrag erhalten Sie im ersten Quartal des Jahres von uns zugesandt. Den ausgefüllten Zulagenantrag schicken Sie bitte immer direkt an die Wüstenrot Bausparkasse. Wir erledigen dann alle weiteren Formalitäten für Sie. Stellen Sie am besten gleich einen Dauerzulagenantrag, sodass wir die in jedem Jahr die Zulage für Sie beantragen können. Lediglich die Änderung Ihrer Förderberechtigung oder Ihres Familienstandes müssen Sie uns mitteilen. Dies ist wichtig, da beispielsweise nach der Geburt eines Kindes die Zulage vom Staat erhöht wird.

    Was passiert wenn sich mein Familienstand oder die Einkommenssituation ändern?

    Insbesondere bei der Riester-Förderung können sich die erforderlichen Beiträge für die maximale Förderung jährlich ändern, z. B. bei Heirat oder Geburt eines Kindes. Eine jährliche Überprüfung der Prämienchancen durch einen Wüstenrot Berater ist deshalb unerlässlich, um die maximale Riester-Förderung Jahr für Jahr zu sichern.

    Ist ein Wechsel von einem vorhandenen Riester-Produkt auf einen Wüstenrot Wohnriester-Bausparvertrag möglich?

    Ein Anbieterwechsel mit Kapitalübertragung in einen Wüstenrot Wohn-Riester-Bausparvertrag ist grundsätzlich möglich und wird gerne von einem Berater vor Ort geprüft.

    Was passiert, wenn ich bis zum Renteneintritt keine Immobilie erwerbe?

    Wenn Sie den Wohnriester-Bausparvertrag bei Renteneintritt nicht genutzt haben, können Sie das angesparte Kapital in eine lebenslange monatliche Rente umwandeln.

    Was passiert, wenn ich meinen Wohnriester-Vertrag auflösen möchte?

    1. Bei förderunschädlicher Auflösung bleiben Ihnen die Zulagen und ggf. gewährten Steuervorteile erhalten. Sie haben allerdings im Vorfeld die riesterkonforme Verwendung bei der Zulagenstelle (ZfA) nachzuweisen.

    2. Bei förderschädlicher Auflösung sind alle gewährten Zulagen und ggf. gewährten Steuervorteile zurückzuzahlen. Zudem erfolgt die Besteuerung der Zinserträge.