Der Bausparvertrag für Modernisierungen.

Wüstenrot Wohnsparen Kompakt und Wohnsparen Komfort.

Sie möchten in einiger Zeit modernisieren oder renovieren? Sichern Sie sich mit einem Bausparvertrag heute schon günstige Zinsen. Nutzen Sie auch die staatlichen Förderungen, um noch schneller mehr zu sparen. Bis zu einer Bausparsumme von 30.000 ist Wüstenrot Wohnsparen Kompakt die richtige Lösung, darüber hinaus bieten wir Ihnen mit Wüstenrot Wohnsparen Komfort den idealen Bausparvertrag für größere Modernisierungen. Dann ist auch die flexible Auszahlung von Teilbeträgen möglich.

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Für kleine Modernisierungsmaßnahmen

Sie haben noch keine konkreten Modernisierungspläne? Beginnen Sie trotzdem frühzeitig mit der Immobilien-Vorsorge. Der Richtwert für eine angemessene Instandhaltungsrücklage liegt bei ca. 20% des Immobilienwertes. Planen Sie clever voraus, legen Sie Geld zurück und sichern Sie sich die günstigen Zinsen von heute mit Wüstenrot Wohnsparen Kompakt.

  • Zinssicherheit, ganz gleich, was am Markt passiert
  • Schnelle Zuteilung für schnelles Wünsche-Erfüllen
  • Fester Zins- und Tilgungsbeitrag
  • Ab Bausparsumme 10.000 EUR
  • Sonderzahlungen und Sondertilgungen jederzeit möglich
  • Auszahlungen von Teilbeträgen - so lassen sich Ihre Vorhaben flexibel in die Tat umsetzen*
  • Staatliche Förderungen

* Vertragsänderungen bedürfen der Zustimmung der Bausparkasse

Für große Modernisierungsmaßnahmen

Benötigen Sie eine größere Bausparsumme, haben wir mit Wüstenrot Wohnsparen Komfort das richtige Angebot für Sie.

  • Zinssicherheit, ganz gleich, was am Markt passiert
  • Schnelle Zuteilung für schnelles Wünsche-Erfüllen
  • Finanzierungen bis 100% des Beleihungswerts möglich*
  • Freie Wahl zwischen zwei Zins- und Tilgungsvarianten
  • Ab Bausparsumme 30.000 EUR
  • Darlehenszins 1,0%**
  • Sonderzahlungen und Sondertilgungen jederzeit möglich
  • Anspruch auf Auszahlungen von Teilbeträgen - so lassen sich Ihre Vorhaben flexibel in die Tat umsetzen
  • Staatliche Förderungen

* Gilt für selbstgenutztes Wohneigentum und bei entsprechender Bonität.

** Wüstenrot Wohnsparen - Tarifvariante Komfort (D/KF 1,00%), Beispiel: Bausparsumme 50.000 EUR, Nettodarlehensbetrag 30.000 EUR, Sollzinssatz gebunden (fest) 1,00% p.a., Abschlussgebühr 500 EUR, Kontogebühr 15 EUR p.a., Variantenpreis 50 EUR, effektiver Jahreszins ab Zuteilung 2,35% p.a., monatlicher Zins- und Tilgungsbeitrag 500 EUR.

Ohne Modernisierung geht es nicht

Immer mehr Deutsche erben Häuser oder Wohnungen. Die in die Jahre gekommenen Immobilien müssen aber häufig erst modernisiert werden, bevor die Erben einziehen können. Das kann teuer werden.

Laut Institut der deutschen Wirtschaft lebt jeder vierte Haushalt in einer geerbten oder geschenkten Immobilie. Das Eigenheim ist ein Grundpfeiler der Generationenvorsorge. Wenn Modernisierungen anstehen, dann lauten die wichtigsten Ziele:

  • mehr Energieeffizienz
  • mehr Wohnkomfort
  • neue technische Ausstattung
  • Einbau von Sicherheitsvorrichtungen
  • Barrierefreiheit

Modernisierung ist ein Thema, mit dem sich jeder Immobilieneigentümer sowieso früher oder später auseinandersetzen muss. Die Heizungsanlage muss in der Regel nach 15 bis 20 Jahren erneuert werden. Das kostet rund 10.000 Euro. Nach 30 Jahren wird meist eine Dachsanierung fällig. Diese kostet etwa 50 Euro pro Quadratmeter. Auch die Erneuerung des Außenputzes wird oft nach 30 Jahren erforderlich. Diese kostet circa 70 Euro pro Quadratmeter. Und ein neues Bad schlägt – je nach Anspruch - mit 5.000 bis 20.000 Euro zu Buche.

Der Bausparvertrag: „Private Krankenversicherung“ fürs Haus

Ein Bausparvertrag funktioniert fast wie eine private Krankenversicherung fürs Haus. In der Ansparphase bilden Wohneigentümer Reserven. Wenn das Einkommen eine bestimmte Grenze nicht übersteigt, können die Sparbeiträge auch durch die Wohnbauprämie aufgestockt werden. Dazu die Experten von Finanztest im Heft 7/2016: „Mit einem Bausparvertrag sichern sich Hausbesitzer schon Jahre im Voraus einen günstigen Kredit für ihre Modernisierung. Die neuen Tarife sind dafür attraktiver denn je.“ Und weiter: „Wenn Sie mittel- bis langfristig die eigenen vier Wände modernisieren und sich gegen steigende Zinsen absichern wollen, ist ein Bausparvertrag sinnvoll. Das gilt besonders für Modernisierungsvorhaben bis 50.000 Euro.“ Denn meist gibt es von Banken für Darlehen bis 50.000 Euro keine günstigen Angebote

Modernisierungstipps

Mit diesen Modernisierungskosten müssen Sie rechnen

Vorsorgen mit Bausparen: Wenn das Eigenheim in die Jahre kommt

Wer Energiekosten sparen will, muss erstmal investieren. Zwischen 30.000 und 50.000 Euro kostet eine energetische Grundsanierung meist. Einzelmaßnahmen sind entsprechend günstiger zu haben. Vor allem für „kleinere“ Modernisierungsmaßnahmen bis 50.000 Euro ist der Bausparvertrag ideal. Im Gegensatz zu Banken verlangen Bausparkassen keine Aufschläge für so genannte Kleinkredite.

Modernisieren mit dem „Energiesparvertrag“
30.000 Euro geben Haus- oder Wohnungseigentümer durchschnittlich für eine Teilsanierung aus. Davon sind 27 Prozent energetisch bedingt. Eigentümer investieren also eine Menge um das Eigenheim auch energetisch in Ordnung zu halten. Mehr als jeder dritte Hausbesitzer hat in den letzten fünf Jahren in die energetische Modernisierung seiner Immobilie investiert. Jeder dritte Hausbesitzer schätzt seine Immobilie als energetisch modernisierungsbedürftig ein und plant entsprechende Maßnahmen auch für die nächsten fünf Jahre. Dafür sparen 40 Prozent der Eigentümer rund 180 Euro im Monat. 28 Prozent sparen mit einem Bausparvertrag, der in Sachen Modernisierung längst zu einem Energiesparvertrag geworden ist.

Altersgerechte Wohnungen: echte Mangelware

Trotzdem immer mehr Menschen immer älter werden sind altersgerechte Wohnungen Mangelware. Von den 65- bis 85-Jährigen wohnen neun Prozent in Pflegeheimen oder alternativen Wohnformen. Die große Mehrheit, 91 Prozent, wohnt laut Bundesbauministerium in normalen Wohnungen. Die steigende Nachfrage nach altersgerechtem Wohnraum verschärft das Problem. Wer eine barrierefreie Wohnung benötigt, muss seine Wohnung oder sein Haus wohl oder übel umbauen lassen.

Tipp: Gleich barrierefrei bauen
Wer später Umbaukosten sparen will, kann beim Hausbau von Anfang an auf Barrierefreiheit achten oder die Voraussetzungen dafür einplanen. Räume ohne Schwellen und einen ebenerdigen Hauseingang wissen auch junge Familien mit kleinen Kindern zu schätzen.

Der Staat hilft beim altersgerechten Umbau

Wohneigentümer können für den altersgerechten Umbau auch das Guthaben aus einem staatlich geförderten Eigenheimrenten-Vertrag verwenden. Die zweckdienliche Verwendung muss allerdings von einem Gutachter – beispielsweise von einem Bauingenieur oder Architekten – bestätigt werden. Es lohnt sich in den Umbau bald nach Erwerb der Immobilie zu investieren. Denn in den ersten drei Jahren schreibt der Staat hierfür eine Mindestinvestitionssumme von nur 6.000 Euro vor. Ab dem vierten Jahr gilt eine Mindestinvestitionssumme von 20.000 Euro. In Kombination mit dem Eigenheimrenten-Vertrag gibt es leider keine Kredite oder Zuschüsse von der KfW. Dafür sehen die Pflegekasse und die Förderprogramme der Länder oft interessante Finanzierungsangebote vor.

Mit einem klassischen Bausparvertrag können Wohneigentümer rechtzeitig für den altersgerechten Umbau vorsorgen. Ein Bausparguthaben reicht oft schon für kleinere Maßnahmen. Bei teureren Maßnahmen empfiehlt sich das Bauspardarlehen. Bausparkassen verlangen im Gegensatz zu den meisten Banken keine Aufschläge für so genannte Kleinkredite. > Mehr Infos zum Modernisierungskredit

Fragen und Antworten zum Bausparen - Allgemein

Was ist Bausparen?

Der Grundgedanke des Bausparens ist die Bildung einer Gemeinschaft, die sich gegenseitig bei der Verwirklichung ihrer Bauwünsche hilft – das sogenannte Bausparkollektiv.

Hierzu ein vereinfachtes Beispiel:

10 Menschen benötigen für ein eigenes Haus je 100.000 EUR. Jeder spart jährlich 10.000 EUR: Nach 10 Jahren hat jeder die benötigte Geldsumme zusammengespart und kann dann seinen Eigenheimwunsch verwirklichen. Schließen sich nun aber alle 10 Sparer zusammen, so kann bereits der Erste nach Ablauf eines Jahres 100.000 EUR aus dem gemeinsamen Zuteilungstopf erhalten und ist somit stolzer Eigenheimbesitzer. Im zweiten Jahr sparen nur noch neun Menschen jeweils 10.000 EUR, wobei der erste Hausbesitzer dann seine Tilgungsrate in das Kollektiv zahlt.

Zusammenfassend haben daher neun Mitglieder ihr Ziel früher erreicht, wobei auch der Letzte nicht später an sein Ziel gekommen ist.

Welche Vorteile bietet das Bausparen?

  • Vermögenssicherung
  • Beantragung staatlicher Prämien
  • vielseitige wohnwirtschaftliche Verwendungsmöglichkeiten
  • heutige Sicherung des Darlehensanspruches für die Zukunft
  • niedriger, fester Darlehenszins
  • Unabhängigkeit vom Kapitalmarkt
  • Sondertilgungsmöglichkeit
  • Was ist die Bausparsumme?

    Die Bausparsumme ist der Betrag, über den der Bausparvertrag abgeschlossen wird. Sie setzt sich aus dem angestrebten Bausparguthaben und dem erwarteten Darlehensanspruch zusammen.

    Was ist ein Bauspardarlehen?

    Nach Zuteilung eines Bausparvertrags kann ein zinsgünstiges Bauspardarlehen in Anspruch genommen werden, um wohnwirtschaftliche Maßnahmen zu finanzieren. Die Höhe des Bauspardarlehens ergibt sich in der Regel aus der Differenz zwischen Bausparsumme und Bausparguthaben. Besondere Merkmale des Darlehens sind der niedrige und feste Zinssatz für die gesamte Laufzeit sowie die Möglichkeit einer nachrangigen Sicherung.

    Was versteht man unter dem Bausparguthaben?

    Das Bausparguthaben setzt sich zusammen aus eingezahlten Sparbeiträgen, gutgeschriebenen Zinsen sowie vom Staat gewährten Prämien (Wohnungsbauprämie und Arbeitnehmersparzulage).

    Wofür benötige ich die Allgemeinen Bausparbedingungen (ABB)?

    Die ABB enthalten die wesentlichen Vertragsbestimmungen zwischen dem Bausparer und der Bausparkasse und sind Bestandteil jedes Bausparvertrags.

    Was bedeutet der Regelsparbeitrag?

    Der Regelsparbeitrag bezieht sich immer auf die gewählte Bausparsumme und gewährleistet dem Bausparer, dass der Bausparvertrag in einer überschaubaren Zeit zugeteilt wird. Er ist keine Pflicht, sondern nur eine Empfehlung. Der tatsächliche Sparbeitrag kann davon abweichen.

    Was bedeutet der Tilgungsbeitrag?

    Tilgungsbeiträge sind die monatlichen Zahlungen zur Verzinsung und Tilgung des Bauspardarlehens. Die Höhe des Tilgungsbeitrags ist über die gesamte Darlehenslaufzeit konstant.

    Was versteht man unter einer Zuteilung?

    Die Bausparkasse errechnet im Verhältnis „Zeit x Geld“ eine Bewertungszahl, die zu einem bestimmten Stichtag vor Zuteilung erreicht werden muss. Hat der Bausparer mit seinen Sparleistungen alle Bedingungen des Tarifs erfüllt, wird der Bausparvertrag zugeteilt. Der Bausparer kann mit der Zuteilung sofort über sein Bausparguthaben und nach Stellung entsprechender Sicherheiten auch über sein Bauspardarlehen verfügen.

    Was ist die Abschlussgebühr?

    Mit Abschluss eines Bausparvertrages wird eine Abschlussgebühr fällig. Die Höhe bemisst sich nach einem prozentualen Anteil an der Bausparsumme und liegt aktuell bei 1 %.

    Was ist eine Begünstigung?

    Für den Todesfall des Bausparers kann eine Person (Ehegatte oder Dritter) als Begünstigter eingetragen werden, auf den der Bausparvertrag umgeschrieben bzw. ausgezahlt werden kann. Wir benötigen dann keinen Erbnachweis, sondern nur die Vorlage der Sterbeurkunde und zusätzlich die Legitimation. Hinweis: Bei minderjährigen Vertragsinhabern ist eine Begünstigung ausgeschlossen (die Eltern dürfen keine Schenkungen in Vertretung des minderjährigen Kindes vornehmen).

    Was ist eine Abtretung?

    1. Abtretung einer Grundschuld - besonders bei Neufinanzierungen / Umschuldungen:

    Sie erübrigt die Eintragung einer neuen Grundschuld im Grundbuch zugunsten des neuen Darlehensgebers. Dieser wird jedoch erwarten, daß die Bedingungen (Grundschuldrahmen) der abzutretenden Grundschuld, wie Zinssatz, Nebenleistungen und Vollstreckbarkeit, seinen Anforderungen entsprechen. Grundsätzlich wird die Abtretung an den neuen Darlehensgeber im Grundbuch eingetragen.

    2. Abtretung der Rechte eines Bausparvertrages:

    Bausparverträge können im Rahmen einer Finanzierung an ein drittes Institut abgetreten werden.

    Was wird unter einer Risiko-Lebensversicherung verstanden?

    Zur Absicherung eines Darlehens wird häufig eine Risiko-Lebensversicherung in Darlehenshöhe empfohlen. Sie wird bei Ableben des/der Versicherten fällig und bewahrt die hinterbliebenen vor finanziellen Belastungen.

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