#wohnenheisst
wenn zinsen steigen,
ist bausparen die lösung.
wüstenrot.

Jetzt schnell noch günstige Zinsen sichern

Lange Jahre kannten die Bauzinsen nur eine Richtung: nach unten. Inzwischen sind die Zinsen kräftig gestiegen und haben sich seit Anfang 2022 vervierfacht.

Dazu kommen noch:

  • Unbeständige Kapitalmärkte: Die anhaltend angespannte geopolitische Lage und die restriktivere Geldpolitik schwächen weltweit die Wirtschaft und erzeugen Unsicherheit.
  • Starke Inflation: Hohe Inflation im Euro-Raum durch nachgelagerte Preiserhöhungen sowie Lieferkettenstörungen und steigende Energiepreise.
  • Hohe Bau- und Immobilienkosten: Die Baupreise sind so stark gestiegen wie seit über 50 Jahren nicht mehr. Preise für Wohnimmobilien steigen immer schneller.
  • Steigende Energiekosten: Strom und Heizung werden immer teurer.

Fazit: Mit einem Bausparvertrag bauen Sie solides Eigenkapital auf und sichern sich die günstigen Darlehenszinsen dauerhaft, denn hohe Zinsen sind bereits Realität, und der Preis für Baugeld steigt weiter.

Aktuelle Zinsentwicklung für Hypothekenkredite. Stand: Januar 2023

Was bedeuten steigende Zinsen für Käufer und Eigentümer?

Steigende Preise für Immobilien sind einerseits eine Belastung, da sie den Fremdkapitalbedarf erhöhen. Doch auch eine Zinserhöhung führt zu Mehrbelastungen. Für Bauherren und Immobilienkäufer bedeutet das, dass sich nun auch die Kosten für Baukredite erhöhen. Für die Berechnung der Kreditkosten muss der effektive Jahreszins herangezogen werden. Er ist die Summe aus Sollzins und weiteren Kosten und Gebühren, die im Rahmen der Kreditvergabe anfallen – also die Summe, die man dem Darlehensgeber dafür bezahlen muss, dass er dem Kreditnehmer Geld leiht.

Wie wirken sich also steigende Bauzinsen ganz konkret auf eine Baufinanzierung aus? Dazu ein Beispiel:
Bei einem Nettodarlehensbetrag von 200.000 € bedeutet eine Erhöhung der aktuellen Bauzinsen um 1 Prozentpunkt Mehrkosten von 2.000 € pro Jahr.

Mögliche Zinserhöhung p.a. 1 % - Punkt 2 % - Punkte 3 % - Punkte
Mehrbelastung pro Monat 167 € 333 € 500 €
Mehrbelastung pro Jahr 2.000 € 4.000 € 6.000 €
Mehrbelastung durch Zinserhöhung bei einem Nettodarlehensbetrag von 200.000 EUR

Warum hängen Bauzinsen vom Leitzins ab?

Bauzinsen sind der Leitzinsentwicklung in der Regel einen Schritt voraus. Der Grund: Die Märkte stellen sich bereits im Vorfeld auf Leitzinsänderungen ein, die sich abzeichnen. So steigen beispielsweise die Zinsen für Staatsanleihen, wenn mit einer Leitzinserhöhung gerechnet wird. Die Entwicklung der Staatsanleihen ist somit ein wesentlicher Indikator für anstehende Baufinanzierungen.

An diesen Konditionen orientieren sich wiederum die Konditionen für Pfandbriefe. Da Banken ihre Baufinanzierungen über langfristige Anleihen wie Pfandbriefe refinanzieren, verteuern sich in der Folge die Darlehen.

Zinsentwicklung 2023: Steigen die Bauzinsen weiter?

Experten rechnen für die Zinsentwicklung im Jahr 2023 mit weiteren Erhöhungen der EZB-Leitzinsen. Die aktuelle Unsicherheit erschwert jedoch genauere Prognosen. Folgende Faktoren spielen im Hinblick auf die künftige Zinsentwicklung eine Rolle:

  • Die hohe Inflation im Euro-Raum, der man mit Zinssteigerungen entgegensteuern müsste.
  • Andererseits wird eine wirtschaftliche Erholung durch eine zu restriktive Geldpolitik in Frage gestellt. Dazu kommen neue Schuldenaufnahmen der Mitgliederländer. Die Europäische Zentralbank (EZB) muss flexibel abwägen, inwieweit sie weitere notwendige Zinserhöhungen durchführen kann, ohne die Wirtschaft oder die Zahlungsfähigkeit der Länder zu gefährden. Wird der Leitzins geändert, wirkt sich das indirekt auch auf die Bauzinsen aus.

Tipps für Ihre Baufinanzierung

  • Erhöhen Sie durch den Einsatz von Bausparverträgen die Eigenkapitalquote. Denn: Je mehr Eigenkapital, desto besser sind die Darlehenskonditionen.
  • Achten Sie darauf, die Belastungsgrenze durch die Rückzahlungsraten nicht zu überschreiten.
  • Sichern Sie sich möglichst langfristige Konditionen, um die eigene Finanzierung noch „krisenfester“ zu machen

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Nutzen Sie alle Optionen, sich möglichst niedrige Zinsen zu sichern:

Wer jetzt eine Anschlussfinanzierung plant, kann sich mit einem Bausparvertrag oder einem Forward-Darlehen vor steigenden Zinsen schützen. Bei einem Forward-Darlehen sichern sich die aktuellen Konditionen durch einen geringen Aufschlag. Auch das kann sich langfristig rechnen. Was sinnvoll ist, muss jedoch für jeden Fall individuell überprüft werden.

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Stand: Januar 2023

Wichtige Informationen

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