Die Alte Gärtnerei liegt am Rande des Gutshofes und fügt sich in das traumhafte Bild des sensibel sanierten Gutsdorfes direkt am Warder See nahtlos ein.
2012 grundsaniert und in zwei Wohneinheiten geteilt, ist die Gärtnerei eine wunderschönes Objekt für eine kleine Familie, Singles oder Pärchen.
Auf der Terrasse lassen sich die Wildgänse beobachten wie sie abends von den Wiesen auf den Wardersee ziehen. Auch Milan und Seeadler kreisen gelegentlich auf Beutezug über das Grundstück.
Bei einem Glas Wein kann man sich abends am Ruf der Waldkäuzchens erfreuen oder Froschkonzerten am Gärtnerteich im Frühsommer lauschen.
Das Gebäude ist geprägt von rustikalen Holzbalken, gemütlich, wie man es von einem alten Fachwerkhaus erwartet. Die Einbauküche (ohne Elektrogeräte) im Landhausstil bietet ausreichend Platz für eine gemütliche Sitzecke und geht direkt ins Wohnzimmer über.
Die Wohnung ist großzügig geschnitten, verfügt in den Wohn- und Schlafräumen über geweisste Holzdielenfußböden.
Die Fenster, in der Gutstischlerei aus hiesigem Eichenholz gefertigt, sorgen für passenden stiltreuen Ausblick mit Sprossen und moderner Isolierverglasung. Eine Holztreppe führt in das Obergeschoß. Der Spitzgiebel ist in dem Schlafzimmer sichtbar und sorgt für Großzügigkeit und Gemütlichkeit.
Der Garten grenzt an den Gärtnerteich, der von Lindenalleen gesäumt wird und in den Park führt.
Infos
| Haustyp | Doppelhaushaelfte |
|---|---|
| Etagenzahl | 2 |
| Wohnfläche ca. | 123 m2 |
| Grundstücksfläche | 400 m2 |
| Bezugsfrei ab | 15.11.2025 |
| Zimmer | 4 |
| Schlafzimmer | 3 |
| Badezimmer | 2 |
| Haustiere | Ja |
| Garage/Stellplatz | Außenstellplatz |
| Anzahl Garage/Stellplatz | 2 |
Kosten
| Kaltmiete |
1.800 € |
|---|---|
| Nebenkosten | + 100 € |
| Heizkosten | + 40 € |
| Gesamtmiete | 1.940 € (zzgl. Heizkosten) |
| Kaution o. Genossenschaftsanteile | 3600 |
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Wer in Miete wohnt, überweist dem Vermieter im Laufe der Jahre hohe Summen, die sich
auch in die eigenen vier Wände investieren lassen könnten.
Bausubstanz & Energieausweis
| Baujahr | 1833 |
|---|---|
| Letzte Sanierung | 2012 |
| Objektzustand | Saniert |
| Qualität der Austattung | Gehoben |
| Heizungsart | Gas-Heizung |
| Wesentliche Energieträger | Gas |
| Energieausweis | laut Gesetz nicht erforderlich |
Beschreibung des Objekts
Ausstattung
Drei Schlafzimmer, eine Wohnküche, ein Gästebad mit Dusche, ein Vollbad mit Doppelwaschtisch, Dusche und freistehender Badewanne, spanische Zementfliesen, geweißte Holzdielenböden, Kaminofen, Einbauküche im Landhausstil (ohne Elektrogeräte), Sichtbalken, Küchentür zur Terrasse seitlich am Haus, Pkw-Stellplätze, Glasfaseranschluß, Isolierverglasung. Die Wohnung wird unmöbliert vermietet. Die Wände sind weiß gestrichen, nur der Küchenbereich ist mit einem gemütlichen Karminrot gemalt worden.
Lage
Von Hamburg aus erreichen Sie nach ca. 50 Minuten Gut Pronstorf. Über die A20 in erreichbarer Nähe von Bad Segeberg (12 km), Lübeck (20 km) Hamburg (65 km) und der Ostsee/Scharbeutz (20 km).
Der Kaufmannsladen von Familie Görke im Nachbardorf Westerrade (2 km) sorgt für regionales Einkaufen ohne große Fahrwege. Weitere Einkaufsmöglichkeiten gibt es in Bad Segeberg und Ahrensbök.
Die Grundschule, ein Waldkindergarten, eine Kinderkrippe sowie ein Kindergarten sind in 2 km Entfernung gut zu erreichen. Der Schulbus holt die Kinder direkt im Dorf ab und bringt sie dorthin zurück. Alle weiterführenden Schulen gibt es in
Bad Segeberg.
Sonstige Angaben
Auf dem historischen, aber noch aktiv wirtschaftenden Gutshof (Ackerbau) befindet sich das Herrenhaus aus dem 18. Jhd. sowie das Hotel Gut Pronstorf. Hier finden alljährlich Konzerte im Rahmen des Schleswig-Holstein Musik Festivals statt, glückliche Brautpaare laufen durch das Dorf, und in der Vorweihnachtszeit findet an fünf Wochenenden ein beschaulicher Weihnachtsmarkt statt, zu dem alle Dorfbewohner Freikarten erhalten.
Am südwestlichen Rand der wunderschönen Holsteinischen Schweiz, angrenzend an den Wardersee, liegt das kaum 100 Seelen zählende Dorf Pronstorf. Seinen idyllischen Charakter prägen das adlige Lehnsgut aus dem 14. Jh. und die spätromanische Vicelin-Feldsteinkirche, erstmalig erwähnt im Jahre 1198 von Papst Innocenz III.
Herz und Prunkstück des Gutes ist das aus dem Jahre 1728 stammende Herrenhaus.
Das Pronstorfer Gut mit dem alten Torhaus und seinem Wirtschaftshof umfasst beinahe das gesamte Dorf. Das Gutsdorf hat bis in die Gegenwart ein sehr einheitliches Gesamtbild bewahrt.
Das Gut steht auf verschiedenen wirtschaftlichen Säulen. Wie eh und je wird hier Land- und Forstwirtschaft betrieben. 650 Hektar werden landwirtschaftlich für den Anbau von Winterraps, Wintergerste, Winterweizen und Hafer genutzt. Auch Kartoffeln werden hier angebaut. Die Feldarbeiten werden vom Verwalter, einem Landarbeiter und einem Lehrling durchgeführt. Aushilfen in den Sommermonaten unterstützen das Einbringen der Ernte und die Bearbeitung und Neubestellung der Flächen.
Auch Lohnunternehmen kommen mit Spezialmaschinen zum Einsatz.
Die Forsten mit 365 Hektar sind geprägt durch die Buchenwälder. Ihre Bewirtschaftung erfolgt naturnah in Eigenregie. Der Einschlag wird mit Hilfe von Lohnunternehmen durchgeführt. Auch die Fischerei wird in Eigenregie betrieben. Frisch geräucherter Pronstorfer Wildaal ist die Spezialität auf der alljährlichen Pronstorfer Weihnacht.
Direkt auf dem Gutsgelände befindet sich ein Hotel der gehobenen Klasse im Pronstorfer Torhaus mit 21 Zimmern, welches früher als Getreidespeicher und Pferdestall diente.
Grundriss
Gärtnerei DG
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Gärtnerei EG
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Adresse
Lindenstraße 7, 23820 Pronstorf
Interessante Orte
Preis- und Lageinformationen
Preistrend für Bestandsimmobilien in Pronstorf