Intelligente Heizungssteuerung im Smart Home.

Nachhaltiges Wohlfühlklima im eigenen Heim. Intelligente Heizungssteuerung im Smart Home.

Gerade beim Thema Raumklima spielt Komfort eine wichtige Rolle. Vielen Hausbesitzern liegt zunehmend auch der Nachhaltigkeitsaspekt am Herzen. Ein Smart Home ermöglicht eine unkomplizierte Verbindung von beidem: Für sich und seine Lieben ein perfektes Wohlfühlklima zu schaffen und gleichzeitig Energie zu sparen und Ressourcen zu schonen. So kann das Smart Home unterstützen mit gutem Gewissen im Alltag mehr Zeit für Wohlfühlmomente zu schaffen.

(Geschrieben von: Bosch Smart Home)
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Nachhaltig heizen im eigenen Zuhause

Das Haus smart verlassen
Das Haus smart verlassen

In deutschen Haushalten wird nach wie vor bis zu 70 Prozent der Energie zur Erzeugung der Raumwärme verbraucht. Dabei entstehen nicht nur Kosten sondern auch große Mengen an Kohlendioxid und Feinstaub. Mit einem Smart Home System können laut aktuellen Studien bis zu 30 Prozent des Energiebedarfs fürs Heizen eingespart werden. Die Umsetzung ist dabei überraschend einfach. Ausgestattet mit smarten Heizkörper-Thermostaten kann jeder Heizkörper im Haus entweder direkt am Gerät, via Smart Home App oder per vorab programmierter Zeiteinstellung ganz individuell gesteuert werden. So wird nur dort geheizt, wo die Wärme im Haus auch tatsächlich benötigt wird.

Ein smartes Zuhause ermöglicht auch eine automatische Lüftungserkennung. Tür-/Fensterkontakte melden hierbei offene Fenster. Daraufhin regelt das smarte Heizkörper-Thermostat die Temperatur ganz eigenständig herunter. Zusätzlich können smarte Raumthermostate das punktgenaue Heizen noch weiter optimieren. Mit dem Raumthermostat werden Temperatur und relative Luftfeuchtigkeit nicht direkt am Heizkörper, sondern an dem für die Hausbewohner wichtigsten Punkt im Raum genau gemessen. Gerade bei großen Räumen oder verdeckten Heizkörpern kann die Effizienz der Heizungsregelung so erheblich gesteigert werden.

Smarter Heizkomfort in den eigenen vier Wänden

Ein Smart Home kann so die Heizungsteuerung erleichtern, da niemand die Zimmerwärme mehr per Hand regulieren muss. Ein echtes Komfortgefühl gewinnen Hausbesitzer aber insbesondere durch zusätzliche smarte Steuerungsfunktionen – vor allem die, die ein smartes Zuhause eigenständig übernehmen kann.

Neben der jeweiligen Smart Home App, über die Hausbesitzer stets den Überblick über die aktuelle Temperatur in allen Räumen behalten und diese wenn gewünscht auch von unterwegs anpassen können, lässt sich das Raumklima ebenfalls bequem per Sprachbefehl via Google, Amazon Alexa und Siri den individuellen Wünschen anpassen. Außerdem lassen sich über die App auch Zeitprogramme einstellen, die im Alltag wertvolle Zeit sparen können. Morgens müssen alle früh raus? Das Badezimmer ist dann schon mollig warm. Zum Schlafen mögen es die Kinder im Kinderzimmer aber lieber kühl, per Zeitprogramm wird die Temperatur rechtzeitig zur Schlafenszeit automatisch abgesenkt. Jedes Familienmitglied kann darüber hinaus im eigenen Zimmer persönliche Heizzyklen festlegen, so dass Jugend- oder auch Arbeitszimmer immer zur richtigen Zeit zum Verweilen einladen.

Noch selbstständiger kann sich das Smart Home um die perfekte Wohlfühlatmosphäre kümmern, wenn die Heizungssteuerung in smarte Szenarien integriert ist. Im Szenario „Haus verlassen“ regelt sich die Temperatur in den Innenräumen automatisch herunter, wenn alle aus dem Haus sind und im Szenario „Nach Hause kommen“ empfangen alle Wohnräume die Bewohner abends vorgeheizt und mit warmem Lichtschein.

Gesundes Raumklima für alle schaffen

Raumthermostat
Raumthermostat

Die Deutschen verbringen tatsächlich 80 Prozent ihrer Zeit in Gebäuden – vor allem im Herbst und Winter. Dass die Innenraumluft stärker von Schadstoffen belastet ist als die Außenluft, merken sie dabei nicht. Doch die Luftqualität hat einen erheblichen Einfluss auf das Wohlbefinden und die Konzentrationsfähigkeit im Alltag. Denn neben Staub und Pollen enthält Raumluft meist flüchtige Gase, sogenannte volatile organische Verbindungen (VOC). Sie entstehen durch Atmen, Schwitzen, Kochen und Putzen. Auch Möbel und Chemikalien dünsten VOC aus. Wenn die VOC-Konzentration in Räumen zu hoch ist, kann man das oft nicht direkt riechen – möglicherweise machen sich aber als in Form von Kopfschmerzen, Allergien, Augenreizungen und Atemwegserkrankungen bemerkbar.

Smarte Rauchwarnmelder mit integrierter Luftgütemessung können Temperatur, Feuchtigkeitsgehalt und den Anteil volatiler organischer Verbindungen in der Innenraumluft messen. Auf Basis dieser Messwerte sowie individualisierbarer Kriterien geben sie Handlungsempfehlungen zur Optimierung. Diese können mit Hilfe von smarten Automationen oder auch Push-Benachrichtigungen übermittelt werden. Eingebunden in Automationen leuchtet im Falle schlechter Luftqualität nicht nur der Rauchwarnmelder selbst, sondern auch integrierte smarte Lichter in einer definierten Warnfarbe, zum Beispiel violett, auf und erinnern so daran zu lüften. Lüftungserinnerungen per Push-Nachricht aufs Smartphone wie „Zeit zu Lüften!“ sind ebenfalls möglich. So können Hausbesitzer leicht im gesamten Haus ein angenehmes und gesundes Raumklima schaffen.

Gerade in der aktuellen Zeit und im Hinblick auf Corona können diese smarten Funktionen unterstützen optimale Bedingungen in Wohnräumen zu schaffen, da sie helfen, die Menge der CO2 -reichen, ausgeatmeten Luft gering zu halten.

Autor: Bosch Smart Home

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