Nasse Wände oder Bodenplatten im EG oder Keller?

Nasse Wände oder Bodenplatten im EG oder Keller? Trockene-Keller.com bietet eine dauerhafte Lösung.

Drückendes Wasser oder aufsteigende Feuchtigkeit im Haus? Nasse Wände oder Bodenplatten? Mit dem Gebäudeabdichter Trockene-Keller.com ist damit Schluss, denn seit 2006 gibt es ein Verfahren, dass die von innen bearbeiteten Wände und Böden über viele Generationen dicht hält.
(Geschrieben von: Trockene-Keller.com)

Feuchtigkeit in Wänden, Fundamenten und Kellern ist ein weit verbreitetes Problem und nicht neu. Erfahrungsgemäß ist schätzungsweise jedes fünfte Gebäude in Deutschland von Feuchtigkeit im Mauerwerk betroffen. Meist sind es Altbauten, deren Wände übermäßig nass sind. Pfusch am Bau, unzureichende Baustoffe und zersetzte Materialien sind häufig die Ursachen für Feuchtigkeitsschäden an Immobilien. Drückendes Grundwasser bzw. aufsteigende Feuchtigkeit finden so den Weg vom Erdreich in die eigenen vier Wände.
Ein klammes Raumgefühl, aber auch modrige Gerüche sind sehr oft erste Alarmzeichen. Hat die Feuchtigkeit schließlich ihren Weg bis zur Innenwand gefunden, wird der Zersetzungsprozess beschleunigt.

Durch die einziehende Nässe werden lösliche Bestandteile der Bodenplatte und / oder der Wände als Salze an den Innenseiten des jeweiligen Bauwerkes abgelagert. Im Mauergefüge werden die Kapillare schließlich größer und größer, was es der Feuchtigkeit noch leichter macht in das entsprechende Gebäude einzudringen. Wer nun immer noch nicht reagiert, hat am Ende nur noch ein sandiges und instabiles Mauergefüge.

Trockene Wände und Bodenplatten sind wichtig für das persönliche Wohlbefinden, die Gesundheit und vor allem auch für die Gebäudestatik. Bereits in Jahrhunderte alten Gebäuden findet man Schutzbarrikaden aus Pech, Geröllschichten oder Bleiplatten, welche die aufsteigende Feuchtigkeit in Gemäuern aufhalten sollten. Gute und schlechte Erkenntnisse bringen jedoch immer modernere und effektivere Maßnahmen hervor.

In 2006 bekam der renommierte Hamburger Chemiker Holger Cordelair von einer kommunalen Wohnbaugesellschaft den Auftrag, ein Gebäudeabdichtungs-System gegen drückendes Wasser und aufsteigende Feuchtigkeit zu entwickeln. Ziel war es, aus den Fehlern der bisher am Markt existierenden Systeme zu lernen und eine ganz neue Technologie zu entwickeln, die dauerhaft funktioniert und nicht nur für 5 oder 10 Jahre.

Vorher-Nachher-Beispiel Trockene-Keller.com
Vorher-Nachher-Beispiel

Dichtet man beispielsweise von außen ab, findet man lediglich entlang der freigelegten Wände Zugriff, nicht jedoch unterhalb der Fundamente des Hauses, so dass über diesen Weg auch nach der Sanierung Nässe ins Gebäude eindringen kann.

Das Injektionsverfahren zwecks Errichtung einer Horizontalsperre hat wiederum den Nachteil, dass die verpressten Paraffine zwar durch Bohrlöcher in die Wand gebracht werden können, sich dort aber häufig nicht gleichmäßig verteilen.

Alle bisher bekannten Verfahren haben gemeinsam, dass versucht wurde die Feuchtigkeit aus Wänden und Böden zu verdrängen, was häufig nicht oder nur zeitweise gelang.

Bei dem von Chemiker Cordelair entwickelten Lösungsansatz ist das Wasser in Wänden und Bodenplatten nicht nur willkommen, sondern sogar notwendig. Auch um die Wirksubstanzen aus drei der fünf verschiedenen Funktionslagen über den Transportweg des Wassers überall dort zu platzieren, wo feuchtigkeitsbedingte Zersetzung des Mauerwerks stattfindet. Je mehr Nässe eine Umgebung also hat, desto aktiver kann das von Cordelair entwickelte Eurokristall® -System werden.

Das Wasser wird hierbei in neuen molekularen Gefügen gebunden. Dadurch wird die Druckfestigkeit erhöht und Haarrisse geschlossen. Das beschädigte Mauerwerk wird automatisch getrocknet und verdichtet. Die Wirksubstanzen sind in der Lage gemeinsam mit den Wassermolekülen der Wand oder des Bodens eine wasserunlösliche Struktur zu bilden, die sich nicht nur mit der beschädigten Mauer verlinkt, sondern sogar eine Gefügestruktur bildet, die dem Mauerwerk ähnlich ist.
Die gelösten Wirkstoffe docken sich zunächst an den Kristallisationskern an. Es entsteht ein Gefüge aus Mikrokristallen. Dieses vernetzt sich schließlich mit dem Mauerwerk.

Falls nach 10, 20 oder gar 30 Jahren noch einmal erneut Feuchtigkeit die behandelten Wände oder Bodenplatten angreift, wird auch Jahrzehnte später der Vorgang automatisch erneut in Gang gesetzt. Die Wirksubstanzen bleiben so lange aktiv, bis alle Wassermoleküle gebunden sind.

Inzwischen wurden in Berlin mit dem Eurokristall®-System viele hundert Gebäude der Bundesregierung und der Stadt Berlin abgedichtet, wie u.a. das Bundesamt für Verbraucherschutz, das Bundesamt für Bauwesen, die Philharmonie, das Brandenburger Tor oder Abteilungen des Deutschen Bundestages. Aber auch duzende von Polizei- und Feuerwehrstationen wurden mit dem Rekristallisationsverfahren saniert.